Die allerkleinsten Dinge
Drei Freunde. Ein langer, sonniger Tag. Die allerkleinsten Dinge, die die Wiese zu bieten hat.
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Bimzala Studio — Wo Geschichten lebendig werden
Wo Geschichten lebendig werden
Magische animierte Abenteuer für junge Entdecker
Wir machen Animationsfilme, die albern genug für Kinder und klug genug für die Erwachsenen sind, die sie diese Woche zum vierzehnten Mal mitschauen müssen.
Bei Bimzala Studio glauben wir, dass die besten Geschichten die sind, in denen ein Waschbär zum Helden wird, eine Eule sich irren kann (es aber niemals zugibt) und eine Libelle in jeder einzelnen Szene einen dramatischen Auftritt hinlegt.
Unsere Abenteuer sind für mutige Entdecker zwischen 4 und 10 Jahren gemacht — Menschen, die noch an Magie glauben, Schlamm für eine vertretbare Modeentscheidung halten und wissen, dass die wichtigste Mahlzeit des Tages der Snack zwischen dem zweiten Frühstück und dem Mittagessen ist.
Begleite die ungleichen Freunde durch eine zauberhafte Wiese, auf der jedes raschelnde Blatt ein Geheimnis verbirgt und jedes Abenteuer etwas Wunderbares lehrt — meistens ganz zufällig.
Drei Freunde. Ein langer, sonniger Tag. Die allerkleinsten Dinge, die die Wiese zu bieten hat.
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Ein sanftes blau-grünes Licht pulsiert am Rand der Wiese. Die drei Freunde schleichen sich hinaus in die Nacht, um es zu finden.
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Ein gefaltetes Blatt in der Rinde der Alten Eiche. Darin, eine höfliche Beschwerde. Und unter den Wurzeln eine neue Freundin namens Hazel.
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Ein verregneter Morgen, eine rollende Eichel und vier Freunde, die ihr bis zum Bach folgen — um herauszufinden, wo sie wirklich wohnen möchte.
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Eine kleine Krone, ein Wort zu viel von Cleo und ein Haselnuss-Rätsel vor Ferns Bau — eine warme Sommergeschichte über kleine Fehltritte und das Sich-Entschuldigen.
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Eine weiße Blume, die sich nur im Morgengrauen öffnet. Während die Wiese noch schläft, schlüpft Fern allein hinaus, um sie zu finden — und ihre Freunde folgen ihr.
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Ein seltsames, blubberndes Geräusch rollt im Morgengrauen über die Wiese — wie nichts, das die Freunde je gehört haben. Pippa, Bram und Fern schleichen an den weißen Birken vorbei, um zu finden, was tanzt und singt, um den Tag zu begrüßen.
Bei Amazon bestellenSechs Freunde. Eine Wiese. Absolut keine Ahnung, was sie tun.
Die, die alles bemerkt. Pippas Nase zuckt, wenn etwas wichtig ist — und sie zuckt oft. Sie ist die Erste, die das Samenkorn sieht, die Erste, die das Licht entdeckt, die Erste, die fragt: „Sollen wir mal hingehen und schauen?"
Große runde Augen, gewichtige Federn und ein Fakt zu absolut allem. Ollie sitzt auf seinem Stumpf neben der Alten Eiche — nachts hellwach, beim Sprechen leicht aufgeplustert, im Morgengrauen verschlafen, aber freundlich. Er weiß, was er weiß, und er sagt es dir gern.
Still, aufmerksam, würdevoll. Fern wacht auf, ohne es jemandem zu sagen — bis du bemerkst, dass sie wach ist, ist sie schon eine ganze Weile wach. Sie spricht selten laut. Ihre Augen erledigen die Arbeit.
Das geruhsamste Wesen auf der Wiese. Bram denkt, bevor er spricht, und spricht dann langsam. Seine Augen schließen sich halb, wenn er nachdenkt — und das tut er oft. Er trägt ein kleines, stilles Lächeln, das ihn fast nie verlässt, und er beschleunigt seinen Schritt niemals.
Schillernd, theatralisch und unfähig, einen Raum leise zu betreten. Cleo kündigt sich mit „Ta-DA!" an — meist während sie in einem langen Bogen tief über dem Bach hereinrauscht. Sie sieht die Welt von oben und ist überzeugt: Jeder Tag verdient einen spektakulären Auftritt.
Die Neuste in der Runde. Hazel ist vor ein paar Wochen unter die Alte Eiche gezogen, schläft den ganzen Tag (so machen Igel das nun mal) und schreibt abends in ihr Blätter-Tagebuch. Sie verfasst die höflichsten Beschwerden auf der ganzen Wiese — so haben die Freunde sie überhaupt erst gefunden.